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Warum das Chamäleon seine Farbe wechselt Neben Schildkröten und Fröschen sind Chamäleons die bekanntesten Tiere in der Terraristik und auch stark im alltäglichen Sprachgebrauch zu finden.

Das Wechseln der Farbe von Chamäleons ist sehr beeindruckend. Die chromatische Anpassung bezeichnet die im Tierreich häufige Erscheinung, dass sich ein Tier farblich seiner Umgebung anpasst.

Der Farbwechsel geschieht in Sekunden und hat im Wesentlichen drei Bedeutungen:

  1. Anpassung an die Umgebung zur „aktiven“ Tarnung. Die hervorragende optische Anpassung an das Umfeld wird noch durch die langsamen und z. T. schaukelnden Bewegungen beim gehen unterstützt.

  2. Thermoregulation, durch die Färbung der wechselwarmen Tiere kann mehr Sonnenlicht (bei dunkler Farbe) oder weniger Sonnenlicht (bei heller Farbe) gespeichert werden.

  3. Innerartliche Kommunikation. Rangfolge, Revierfarbe und allgemeine Stimmung zeigen die Tiere ebenfalls mit dem Spiel der Körperfarben.

Man unterscheidet zwischen zwei Formen der Farbveränderung:

Schnell: Durch Verschiebung der Lage der Farbpigmente in den Farbzellen der Unterhaut verändert sich die Farbe des Tieres innerhalb von Augenblicken.

Langsam: Hier werden mehr Farbzellen gebildet und somit dauert dieser Vorgang wesentlich länger.

 

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