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Magyar Vizsla - Eleganter Ungar

Der Hund mit dem eigenwilligen Namen ist alles andere als eigenwillig. Im Gegenteil: Der ungarische Vorstehhund ist ein sehr fröhlicher und anhänglicher Hund. Sein Name bedeutet aus dem Ungarischen übersetzt ganz einfach „Ungarischer Hühnerhund“. Der elegante Hund hat eine lange Geschichte. Schon in Dokumenten aus dem 14. Jahrhundert wird er schriftlich erwähnt und dargestellt. Zu uns kam der Vizsla dann mit wandernden ungarischen Stämmen.

Beliebter und eleganter Begleiter

Er war im 18. Jahrhundert schon wie auch heute ein beliebter Begleiter auf Jagden – und so dauerte es nicht lange, bis der Adel den schönen Hund für sich entdeckte. Neben seinem liebenswerten Charakter war plötzlich auch sein anmutiges Aussehen ein Grund, sich diesen Hund zu halten. Erlaubt ist, was gefällt. Und damals gefielen Setter, Pointer und andere Rassen, die dann mit dem Vizsla gekreuzt wurden. Feststehende Rassestandards, wie wir sie heute kennen, gab es damals noch nicht. So kam es, dass erst um 1920 mit der eigentlichen Zucht des Magyar Vizla begonnen wurde.

Aufgrund seiner eleganten Erscheinungsweise findet er immer mehr Freunde – nicht nur in Deutschland. Er ist ein mittelgroßer, eleganter Jagdhund. Sein Fell ist kurz und goldfarben, oft wird es auch als „semmelgelb“ beschrieben. Kleine weiße Flecken auf der Brust akzeptieren die Rassestandards. Sein Körperbau ist kraftvoll und muskulös. Zwei Fellvarianten sind beim FCI als Rassen geführt: der kurzhaarige und der drahthaarige Magyar Vizla. Beim drahthaarigen wurde der Deutsch Drahthaar eingekreuzt, mit dem Ziel, ihm ein widerstandsfähiges Fell zu verleihen.

Was diesen Hund neben seiner Schönheit auszeichnet, ist sein Wesen: Er ist lebhaft, anpassungsfähig, lernwillig und überschwänglich in seiner Freude. Nicht verschweigen sollte man, dass er sehr sensibel ist. Wer einen Magyar Vizla mit Schreien und strengen Maßnahmen erziehen möchte, wird damit nicht weit kommen. Mit Liebe und Nähe gewinnt man das Herz und die ewige Verbundenheit dieses Hundes. Er sucht stets die Nähe seines Halters und ist „stets an seiner Seite“. Dennoch ist und bleibt er ein Jagdhund und braucht Bewegung und Abwechslung. Doch es muss natürlich nicht die Jagd sein – auch Hundesport wie Mantrailing oder Agility bieten ihm die Bewegung und die geistige Auslastung, die er braucht. Bekommt er dies geboten, ist er ein Familienhund wie „aus dem Bilderbuch“. 

Größen des Magyar Vizsla

  • Widerristhöhe Rüde: 58 – 64 cm
  • Hündin: 54 – 60 cm
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