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Golden Retriever - tolle Familienhunde Der Golden Retriever zählt zu den beliebtesten und häufigsten Rassehunden im angelsächsischen und deutschsprachigen Raum. 1913 wurde er als eigene Rasse anerkannt. Seinen Siegeszug startete er von England aus in die ganze Welt. Anfang der 1990er erfuhr die Rasse einen großen Popularitäts-Schub. Durch Auftritte von Golden Retrievern in Filmen und Fernsehwerbung wurde er immer beliebter.

Der Golden Retriever gehört zu den mittelgroßen Hunderassen. Der Körperbau des beliebten Hundes ist harmonisch. Sein Fell ist glatt oder wellig – allerdings nicht gelockt. Die Farbe des Fells gibt ihm den Namen, es ist gold- oder cremefarben. Die Unterwolle ist dicht und fest. Deswegen macht ihm  nasskaltes Wetter nichts aus. Dagegen ist gegenüber großer Hitze eher empfindlich.

Ausgeglichen bis in die Schwanzspitze

Ursprünglich wurde der Golden Retriever für die Jagd gezüchtet. Man setzte ihn ein, um geschossene Vögel zu apportieren. Daher stammt auch sein Name: To retrieve bedeutet zurück bringen. Was diesen Hund so ausgesprochen beliebt macht, ist sein Wesen: freundlich, ausgeglichen, intelligent, ruhig, geduldig, aufmerksam, nicht aggressiv, anpassungsfähig und unkompliziert. Diese Wesenszüge machen ihn nicht nur zum perfekten Familienhund, sondern qualifizieren ihn auch als Behindertenbegleithund, Blindenhund, Assistenzhund oder Rettungshund. Sein bekannter „will to please“ und seine Menschenfixiertheit erleichtern die Ausbildung des Golden Retrievers. Er möchte gerne überall dabei sein und ist nicht gern allein. Durch seine Anpassungsfähigkeit ist es auch kein großes Problem, ihn bei vielen Aktivitäten miteinzubeziehen. Als Familienhund ordnet er sich gerne unter und ist für Spiel und Spaß immer zu haben.

Die „Wasserratte“ unter den Hunden

Der Golden Retriever muss beschäftigt werden. Herrchen und Frauchen tun gut daran, ihn stets zu fördern, denn sonst langweilt er sich schnell. Er liebt das Wasser, weswegen Apportierspiele am und im Wasser ihm eine besondere Freude bereiten. Weiterhin eignen sich Fährtenarbeit, Dummytraining oder eine andere Hundesportart, bei der es auf den Geruchssinn ankommt wie die Zielobjektsuche für den Golden Retriever. Es gibt eine Sache für die er sich nicht eignet: Als Wachhund wäre er falsch aufgehoben. Sein freundliches Wesen schließt ihn für diese Aufgabe aus.

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